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Ausflugsziele für Veganer in Baden-Württemberg finden

31 Ausflugsziele für Veganer in Baden-Württemberg

LeonbergBaden-WürttembergDeutschland

  Studien belegen, dass jeder Deutsche im Laufe seines Lebens durchschnittlich etwa 4 Rinder, 945 Hühner und 46 Schweine isst. Dazu kommen noch die verspeisten Puten, Kaninchen, Fische und Gänse.  Diese Zahlen sind erschreckend, legen doch heute immer mehr Menschen viel Wert auf den Tierschutz. Trotzdem werden weiter Fleisch und Fisch gegessen und viele Menschen ignorieren die Haltung und die verringerte Lebensdauer der Tiere. Tiere werden zu Nutztieren, weil Sie für den Menschen nützlich sind. Dadurch vermindert sich ihre normale Lebensdauer um ein Vielfaches und die Haltung der Tiere kann kaum noch mit Worten beschrieben werden.
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LeonbergBaden-WürttembergDeutschland

Aktionen wie "Donnerstag ist Veggietag" oder "Meatfree Monday" fordern, einmal pro Woche einen fleischlosen Tag einzuhalten, an dem ausschließlich vegetarische Gerichte verzehrt werden. Die Grünen wollen diese Idee in deutsche Kantinen tragen und haben den Veggietag in ihr Programm für die Bundestagswahlen aufgenommen. Bereits 30 Städte nehmen deutschlandweit an dem Programm teil, darunter Bremen, Magdeburg, Mannheim und Köln. Auch einige Firmen wie Puma und die Versicherungskammer Bayern bieten einmal pro Woche einen fleischlosen Tag in ihren Kantinen an. Während der BUND, der Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland, den Vorstoß begrüßt, steht die Bundesregierung der Aktion ablehnend gegenüber.  
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Wie steht es mit der Moral der Menschen? Ist es in unserer Gesellschaft nicht völlig normal, Tiere auszubeuten, damit die Menschen ihren Nutzen daraus ziehen können? Zahlreiche vegan lebende Menschen hinterfragen diese scheinbare Normalität, in der es gang und gäbe ist, Tiere in Tierversuchen zu quälen oder das Fleisch von Schlachtvieh zu verspeisen. 

Moralische Gründe sind nicht selten dafür verantwortlich, dass Menschen umdenken und ihre Ernährung und ihre Lebensweise verändern.
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Ab und an gibt es sie – die Fernsehberichte, die uns Verbrauchern die Fleischindustrie näherbringt. Jeder kennt die negativen Berichte, die von den Machenschaften in Schlachthöfen und Tierfabriken erzählen. Besonders über die Haltung von Geflügel wird immer mal wieder berichtet. Nach solch einer Berichterstattung macht sich bei vielen Menschen Entsetzen breit, dass jedoch nach den Kommentaren der Politiker oder von der Tierindustrie selbst, schnell wieder verschwindet. Die Themen werden gerne bagatellisiert, und man versucht die Bevölkerung zu beschwichtigen, indem man den Menschen vormacht, es handle sich um Ausnahmen oder nicht aktuelle Berichte. Manchmal spricht man auch von Manipulation oder gefälschtem Filmmaterial.  
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Zahlreiche Menschen haben einen Vitamin B12-Mangel, was gerne in Verbindung mit veganer Ernährung gebracht wird. Dem ist allerdings nicht so: Man weiß heute, dass ein Vitamin B12-Mangel nicht durch die vegane Ernährungsform hervorgerufen wird, vielmehr durch die gestörte Darmflora. Die im menschlichen Darm lebenden Bakterien produzieren CoenzymB12, (aktive Form des Vitamin B12) ist die Darmflora allerdings gestört, kommt es zum Vitamin B12-Mangel.  
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Durch die Nutztierindustrie werden hohe Mengen an CO2 und Methan ausgestoßen, diese Treibhausgase sind verantwortlich für die globale Erwärmung. Des Weiteren müssen für die Weideflächen der Tiere enorme Teile des tropischen Regenwalds gerodet werden, was sich sehr negativ auf das Weltklima auswirkt. Auch für den Anbau der Futterpflanzen ist eine Rodung unumgänglich.  
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Bezüglich veganer Ernährungsformen werden nicht selten kritische Stimmen, hinsichtlich eines Nährstoffmangels, laut. Man geht davon aus, dass eben dieser Nährstoffmangel bei Fleisch-Essern weniger ausgeprägt ist als bei vegan lebenden Personen. Vegetarier, und mehr noch Veganer, grenzen bei ihrer Ernährung die Auswahl der Lebensmittel ein, was laut Kritikern zum Nährstoffmangel führen soll. Ist es nun tatsächlich so, wie die Kritiker vermuten?  
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Während einer Studie in den Jahren 1996 bis 2004, untersuchten Wissenschaftler den Zusammenhang, zwischen dem Konsum von Fleisch und Milch und dem erhöhten Risiko an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. An den Untersuchungen nahmen 697 Patienten teil, die an Lymphdrüsenkrebs erkrankt waren sowie 3606 Menschen, die nicht von dieser Krankheit befallen waren. Die Patienten mit Lymphdrüsenkrebs wiesen einen hohen Konsum an Fleisch- und Milchprodukten auf, insbesondere wurde dunkles Fleisch verzehrt. Die Gruppe, die enorm viel Milch konsumierte, hatte ein dreifach erhöhtes Risiko an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken, als die Gruppe die sehr wenig Milch zu sich genommen hat. Bei Fleisch konsumierenden Menschen stieg das Risiko um das 1,68 fache an. Pflanzliche Nahrungsmittel und auch Alkohol, insbesondere Rotwein, zeigten einen verminderten Effekt. Die Leiter der Studie vermuten kausale Zusammenhänge zwischen den untersuchten Lebensmitteln und Krebserkrankungen im lymphatischen Bereich.  
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Wer bei seiner Ernährung bewusst auf Fleisch verzichtet und alle tierischen Produkte von seinem Speisezettel streicht, lebt gesünder. Laut zahlreicher Studien weiß man heute, dass vegan lebende Menschen weniger von Herzerkrankungen, Diabetes und Krebs betroffen sind. Untersuchungen belegen, dass vegan lebende Menschen gesundheitliche Vorteile gegenüber Fleisch essenden Menschen haben. Dennoch weisen kritische Stimmen immer häufiger auf den Vitamin B12 Mangel hin, der sich bei Veganern und Vegetariern zeigen soll. Da das Vitamin kaum in pflanzlicher Nahrung vorkommt, besteht bei den "Nicht-Fleisch-Essern" die Gefahr einer unzureichenden Versorgung. Was ist dran an dieser Behauptung und wie können vegan lebende Menschen das Vitamin B12 Defizit ausgleichen?  
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Eine neue Studie aus den USA macht es deutlich: Veganer leben gesund und sind auch meistens gesund. Die sogenannten "Puddingveganer", deren Ernährung größtenteils aus Fast Food und süßen Speisen besteht, sind klar in der Minderheit. Für die Studie wurden 100 vegan lebende Menschen, bezüglich ihrer Verhaltensweisen und ihren gesundheitsbezogenen Einstellungen, untersucht. Ein Fragebogen gab unter anderem Aufschluss darüber, warum man sich für die vegane Lebensweise entschieden hat. Des Weiteren ging es in diesem Fragebogen um konkrete Ernährungsweisen, den Bodymaß-Index und bestehende chronische Erkrankungen.  
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